VG News vom 04.01.2010    |    Herausgeber: www.virtual-galopp.de    |    Redaktion: Ariane, Bird, Cinna, Flashbolt, luci, Ricarda, Stella

VG First Edition

03.01.10
Cinna
Interview mit Irina
Für die neueste Ausgabe der News hat sich Irina netterweise bereit erklärt, sich von mir löchern zu lassen. Irina ist die Besitzerin von CM Racing und damit auch von Atalanta, dem neuen Rekordpferd der FE. Sie hat in ihrem allerletzten Rennen als 9jährige die Rekorde bezüglich GAG und Gewinnsumme nochmal nach oben verschoben. Mit einem GAG von 217,5 kg und einer Gewinnsumme von 3.746.640,00 hat sie die alten Rekordwerte von Fire Storm um 2,5 kg respektive 167.140,00 überboten.
Deine Stute Atalanta hat ja in eindrücklicher Manier quasi auf den letzten Drücker mit 9j. noch praktisch sämtliche Rekorde von Fire Storm egalisiert. Wusstest du überhaupt von diesen Rekorden?

Ehrlich gesagt nein, bis du mir davon erzählt hast Ich habe immer mit einem Auge auf die Hall of Fame geschielt, aber von Fire Storms Rekord wusste ich nichts. Jedenfalls freue ich mich natürlich, dass sie auch das noch geschafft hat.

Ich war mir nach Fire Storms Karriereende eigentlich ziemlich sicher, dass es kein Pferd mehr in solche "Höhen" schaffen würde. Hättest du erwartet, dass sie so viel GAG ansammelt und so viel Geld gewinnt?

Aufgrund ihrer SZ war ich mir immer sicher, dass sie es auf Gruppe-I-Niveau schaffen würde. Über 2000m Meter gibt es natürlich auch jedes Jahr zwei Eventrennen, aber da war sie auch nicht immer mit dem Glück verbunden bei den Bodenverhältnissen. Entscheidend war einfach, dass über mehrere Jahre genügend passende Gruppe-I-Rennen für sie stattgefunden haben, das ist ja leider nicht die Regel.

Kannst du ein bisschen etwas über ihre Entwicklung erzählen?

Mich freut bei ihrem Erfolg natürlich besonders, dass ich sie selber gezogen habe und das auch noch ausschließlich mit meinen eigenen Linien. Insgesamt fünf Pferde aus ihrem Stammbaum habe ich ebenfalls selber gezogen.
Sie hatte zwei- und dreijährig Pech, dass der Boden sowohl in der WK als auch im Derby nicht gepasst hat. Sie musste sich daher von unten nach oben arbeiten, was ihrer SZ natürlich dank der Rennerfahrung gut getan hat. Sie hing einige Zeit dann mal im Agl. II fest. Danach ging dann aber bis zur Gruppe I alles sehr schnell. Ich habe immer versucht, sie viel und passend zu nennen, sie ist aber immer nur hart/fest gelaufen.

Hat sie irgendwelche Vorlieben oder Eigenheiten?

Gegen Ende ihrer Karriere war sie auf Boden hart um 1900-2100m nur noch sehr schwer zu schlagen, die Vorliebe für den harten Boden haben die beiden also scheinbar gemeinsam. Das mit dem Jockey kann ich gar nicht genau sagen. Ich habe irgendwann immer nur noch den gleichen draufgesetzt, das hat ja auch ganz gut funktioniert.
Verrätst du uns noch ein paar Daten zu ihr?

Wie schon erwähnt mochte sie anfangs hart/fest und irgendwann eben nur noch richtig hart. Ihre Idealdistanz waren 2000m und das Temperament liegt bei 62%. Ihre SZ verrate ich auch gerne, die lag am Ende bei 1:00,96. An dieser Stelle würde ich auch noch gerne erwähnen, dass ich es ziemlich daneben finde, dass jede Menge Deckhengsthalter sich inzwischen offenbar für die SZ ihrer Hengste schämen und sie lieber geheim halten.


Quelle: fluffyfg

Ist im nächsten Jahr ein Start im Oldicup geplant, so dass da nochmal eine weitere Steigerung drinliegen würde, oder ist jetzt endgültig Schluss und sie geht in die Zucht?

Das ist noch nicht endgültig entschieden. Einerseits mag ich den Oldtimer-Cup überhaupt nicht, weil er von der Realität einfach viel zu weit weg ist. Außerdem braucht sie eben wirklich harten Boden und ich werde sie garantiert nicht noch durch ein paar Starts auf tiefem Boden auf diese Präferenz bringen. Andererseits ist das natürlich noch einmal eine gute Chance, den Rekord auszubauen. Ich muss mir das noch genau überlegen.
Ich finds beeindruckend, dass gerade in Zeiten, wo viele Probleme mit ausfallenden Grupperennen haben, so eine Karriere möglich war. Gabs in ihrer Karriere je Durststrecken, wo sie nicht zum Laufen kam, oder auf andere Böden und Distanzen ausweichen musste, oder war das nie ein Problem?

Was das anbelangt, hatte sie, wie schon erwähnt, eigentlich immer Glück. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es auf Gruppe-II und anfangs auch auf Gruppe-I nicht ganz so viele Rennen, aber gegen Ende der Karriere, hat sie für ein Gruppe-I-Pferd natürlich überdurchschnittlich viele Rennen bestritten.

Denkst du, dass es für sie als Steherin eher einfacher oder schwieriger war, so ein hohes GAG zu erreichen, als für einen Flieger? Oder denkst du es liegt bei beiden eher an der extremen Bodenvorliebe? Sprich hattest du je Probleme mit überfüllten Rennen und zu viel Konkurrenz oder umgekehrt, dass sie eher ausfallgefährdet waren, weil nicht sehr viele Starter da waren?

2000m ist ja nun mal genau die Mitte, von daher sollten auch die meisten Pferde mit solchen Distanzen zurecht kommen, das war sicher ein Vorteil. Für einen Flieger wäre das sicherlich ein bißchen schwieriger geworden. Dafür war natürlich auch die Konkurrenz größer, aber damit hatte sie irgendwann kein Problem mehr

Du hast sie ja zum Schluss alle 3 Tage laufen lassen in Gruppe I und trotzdem hat sie einen Platz und 2 Siege geschafft. Wie machst du sowas? Ist sie derart überlegen, dass sie selbst unaustrainiert noch siegt, oder hast du einen Geheimtipp, wie man es schafft, ein GI-Pferd innert 3 Tagen auszutrainieren?

Ich bin sicher nicht der einzige, der sowas hinbekommt. Sie lief fast immer voll austrainiert. Mit gutem Personal und ein bißchen Kleingeld klappt das meistens innerhalb von 3 Tagen. Einfach mal im Menü "Pferd" ein wenig runterscrollen und ausprobieren
Dabei war das Personal im Stall teilweise gar nicht bei 100%. Das ist schon machbar.

Hast du sonst noch etwas anzumerken oder würdest du noch sonst etwas gerne erzählen?
Ansonsten bedanke ich mich ganz herzlich für das Interview und wünsche viel Glück mit Atalantas Nachkommen!


Ich bedanke mich ebenfalls für das Interesse und wünsche allen VGlern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wer noch irgendwelche Fragen hat, kann auch ruhig per PN nachfragen. Sofern es kein totaler Schwachsinn ist, werde ich auch gerne antworten


VG World Edition

03.01.2010
Julbrygd
Bilder für die Welt
Der Pokalwettbewerb in der World Edition
Weitere Pokal-Entwürfe

African Adventure
Simply the Best



   


Kentucky Stakes
Dream Banana



   


Dubai Dirt Cup
Simply the Best



      


The Canadian Classic
Jardín radial



      


Hong Kong King Race
Silsa



      


Kentucky Stakes
Silsa



      
03.01.2010
Julbrygd
Bilder für die Welt
Der Pokalwettbewerb in der World Edition

Für die hier aufgeführten Rennen wurden mehrere gute Pokal-Ideen eingesendet.
152 Spieler haben ihre Stimme abgegeben.
So habt ihr entschieden:

The Canadian Classic
73%
Silsa



   


The Royal Race
57%
Highness




   



The Swedish Sloppy
43%
Silsa






All Black Turf Cup
33%
Four Chimneys Farm



      


Championat de Maurice
35%
Four Chimneys Farm



      

The Canadian Classic
27%
Dream Banana



   




The Royal Race
43%
Silsa



      


The Swedish Sloppy
57%
Four Chimneys Farm






      



All Black Turf Cup
67%
Silsa



      



Championat de Maurice
65%
Silsa



      
03.01.2010
Julbrygd
Bilder für die Welt
Der Pokalwettbewerb in der World Edition
Weitere Pokal-Entwürfe

Down Under Mud Race
Miranda













Gran Premio d´Argentina
Miranda











Championat de Maurice
Miranda



      


The Green Mile
Miranda



   

Grand Prix de Triomphe
Miranda


   






The Tokio Torture
Miranda



   


Championat de Maurice
Gissur



      



African Adventure
Gissur



   


The Swedish Sloppy
Gissur



   










The Swedish Sloppy
Gissur



      

Kentucky Stakes
Miranda



   



The Royal Race
Miranda



      


The Royal Race
Gissur



   


Universell
FirYard Ranch



      





Universell
FirYard Ranch



   







Universell
FirYard Ranch



   
03.01.10
flowerpower
Das Geheimnis meines Erfolges
Eine Interviewserie mit den erfolgreichsten Ställen der Welt - heute: Rennstall St. Georg
In dieser neuen Artikelreihe will ich versuchen, euch, lieben Lesern, die bisher erfolgreichsten Ställe der World Edition vorzustellen und den Geheimnissen ihres Erfolges etwas auf den Grund gehen. Vielleicht verhilft es uns anderen Spielern auch zu etwas mehr Erfolg - ein interessanter Einblick in die unterschiedlichen Spieltaktiken ist es auf jeden Fall.

Hallo liebe Maria.

Erst einmal vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, unsere Fragen zu beantworten.

Für viele Rennstallbesitzer weltweit bist du ein großes Vorbild. Ich glaube, kaum ein anderer Stall konnte bisher so viele Trophäen wie du - nämlich 11 insgesamt - sammeln und darf sich mit einem Vermögen von über 2 Millionen VG€ finanziell als abgesichert betrachten.
Das erweckt natürlich zum einen viel Neid, stellt aber auch die Frage, wie es dazu kam.

Verrat uns dein Erfolgsgeheimnis - gibt es eine Strategie, nach der du deinen Stall führst?


Ich habe am Anfang versucht, durch den Bau von Trainingsgebäuden und die Ausbildung meines Personals meine Pferde möglicht schnell weit austrainieren zu können. So waren sie sofort in Rennen erfolgreich (bei den Eventrennen in Jahr 2 sind sie schon mit einem voll ausgebildeten Jockey und zu 100% austrainiert gestartet). Allerdings hatte ich durch den Bau der für das Training notwendigen Ausbauten keine Zeit, meinen Zuchtstall zu vergrößern, so dass meine eigene Nachzucht erst ab dem laufenden Jahr auf der Rennbahn anzutreffen sein wird. Das ist sicher ein Nachteil meiner Spielweise, da mir die Winterfavorit- und Derbyrennen der ersten drei Jahre fast komplett entgangen sind.

Momentan ist meine Taktik, immer möglichst viele neue Pferde zu kaufen. Sobald sie fertig austrainiert sind und ich ihre Schätzzeiten errechnet habe, wird radikal wieder aussortiert. Die frei gewordenen Boxen werden dann sofort wieder mit neuen Pferden aufgefüllt.
Der Nachteil dieser Strategie ist, dass ich ständig Rennstallboxen bauen muss und mit dem Ausbau anderer Gebäude nicht hinterher komme – so habe ich bis heute noch keine gerade Bahn gebaut. Außerdem ist meine Spielweise sehr zeitaufwendig, weil sie nur erfolgreich ist, wenn ich sehr oft am Tag die Pferdebörse nach geeigneten Pferden durchsuchen kann. Deshalb bin ich gerade dabei, meine Taktik etwas umzustellen und mich mehr auf die Zucht zu konzentrieren, um an neue schnelle Pferde zu kommen.

Wenn du Pferde kaufst, wonach wählst du sie aus - Alter, Geschlecht, Farbe, Vorbesitzer etc...? Und zeigt diese Strategie Erfolg oder hast du genauso viele "Gurken" dabei wie andere?

Ich kaufe natürlich junge Pferde mit gutem Stammbaum (es waren ja schon einige Nachkommen von eingetragenen Hengsten in der Börse). Bei den älteren Börsenpferden achte ich darauf, dass sie keinen bekannten Vorbesitzer haben, also dass nichts außer „freier Händler“ oder „Virtual Galopp Bank“ in den Besitzurkunden steht.
Ich hatte schon großes Glück beim Kauf von ungelaufenen Pferden (z. B. Windläufer), zur Zeit kaufe ich aber am liebsten Pferde, die schon halbwegs gute Rennleistungen gezeigt haben.
Dabei achte ich auf die Zeitabstände zwischen ihren einzelnen Starts – wenn ein Pferd z.B. alle zwei Tage Rennen gegangen ist, war es wahrscheinlich nicht voll austrainiert und darf auch schlechtere Rennergebnisse aufweisen. Auch die Distanzen der Rennen schaue ich mir an. Wenn das Pferd auf sehr verschiedenen Distanzen gerannt ist, hatte der Vorbesitzer die Lieblingsdistanz wahrscheinlich noch nie getestet oder es absichtlich unpassend genannt. Wenn das Pferd trotzdem gute Rennergebnisse hat, könnte es also recht schnell sein.
Man kann bei der Pferdesuche in der Börse auch gleich z.B. nur „Flieger“ einstellen. Wenn man dann Pferde angezeigt bekommt, die auf Meiler- und Steherdistanzen erfolgreich Rennen gelaufen sind, weiß man hundertprozentig sicher, dass sie unpassend genannt waren. Solche Pferde verdienen dann eine zweite Chance – auf diese Weise habe ich schon schnelle Pferde gefischt.

Ob ich genauso viele Gurken wie andere Spieler fische, weiß ich nicht. Von meinen 50 zuletzt gekauften und fertig ausgetesteten Börsenfängen hatten 27 eine 00er, 01er oder 02er Schätzzeit. Das ist also ungefähr die Hälfte, wobei ich inzwischen die 02er und hohen 01er schon gleich wieder aussortiere. Ob das erfolgreich ist, muss jeder von euch selbst beurteilen, denn ich habe keine Vergleichswerte.

Kommt dein Reichtum alleine durch die Erfolge der Pferde zusammen, oder hast du Wetttipps für Newbies?

Gewettet habe ich nur ganz am Anfang im 1. Jahr und meine Strategie von damals ist inzwischen wohl nicht mehr anwendbar – ich bin ausschließlich nach dem Trainingszustand der Pferde und nach der Motivation der Jockeys gegangen.

Mein gut gefülltes Konto verdanke ich den Erfolgen meiner Pferde bei Eventrennen und Altersgewichtsrennen, meinen Deckhengsten, die stark nachgefragt werden, und neuerdings auch dem Adventskalender, bei dem ich viel Geld gewinnen konnte.

Welche Ratschläge kannst du neuen Stallbesitzern geben? Von Anfang an eisern sparen oder lieber alles auf eine Karte setzen?

Ich würde raten, am Anfang nicht zu viele neue Pferde zu kaufen, da sie mit schlecht ausgebildetem Jockey und ohne Trainingsausbauten wohl nicht viel Geld in Rennen gewinnen würden. Aus diesem Grund sollte man anfangs aber nicht an der Ausbildung des Personals und an den Ausbauten sparen. Nach ungefähr 1 - 2 virtuellen Jahren kann man dann mit vielen Pferden endgültig und hoffentlich erfolgreich in den Rennsport einsteigen.

Wenn du noch einmal neu anfangen müsstest, würdest du alles noch einmal genauso machen?

Nicht ganz. Ich würde wahrscheinlich gleich von Anfang an mehr Wert auf die Zucht legen und viele Decksprünge von eingetragenen Hengsten buchen. Später, wenn das Personal besser ausgebildet wäre, würde ich dann meine jetzige Taktik wieder umsetzen und Pferde aus der Börse zukaufen. Alles andere würde ich aber wieder genauso wie vorher machen – es hat schließlich ganz gut funktioniert.

Und als letzte Frage: Welche Ziele hast du dir für die Zukunft gesetzt? Wo siehst du deinen Stall in 10 VG-Jahren?

In 10 Jahren wird mir die Queen einen Orden für meine Verdienste um den englischen Galoppsport verliehen haben, weil sie genauso stolz wie ich auf den erfolgreichsten Rennstall Londons ist. (sie lacht)
Ich werde es in Zukunft etwas ruhiger angehen lassen und hoffe, meine eigene Nachzucht zu zahlreichen Rennerfolgen führen zu können. Aber was ich mir sehr wünsche ist, dass es in 10 Jahren auch in der WE Eliterennen geben wird und dass ich daran dann teilnehmen kann, denn das ist eines meiner wenigen Ziele, die ich in der SE noch nicht erreichen konnte.


Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg und Spaß in der World Edition.


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