VG News vom 03.03.2018    |    Herausgeber: www.virtual-galopp.de    |    Redaktion: Ariane, Balli, Conny

Schlagzeilen

Hanna
VIRTUAL GALOPP SE/WE-GUIDE
Teil 2


Der nächste, den ich aufgreife sind die Gebäude.

DIE GEBÄUDE:

Wenn ihr euren Stall eröffnet habt ihr zu Beginn 1 Personalgebäude und 3 Rennstallboxen. Nun liegt es an euch euren Stall weiter auszubauen, umso die Effizienz zu steigern. Pro Renn-und Zuchtbox passt ein Pferd hinein. Um Fohlen zu züchten braucht ihr Abfohlboxen, von denen ihr maximal 5 bauen könnt. Ist ein Fohlen auf der Welt braucht ihr für Stute und Fohlen zwei Zuchtboxen und eine Abfohlbox, ergo Drei Boxen.


Fluffy/Newsgalerie


Vom Personalgebäude könnt ihr maximal 5 bauen. Pro Punkt passen 6 Angestellte hinein, mehr nicht, heißt also ihr müsst so oder so mit maximal 30 Angestellten klar kommen.
Je mehr Pferde ihr euch zulegt, destso genauer müsst ihr euer Personal managen.

Der Hangar und die Sattelkammer helfen euch Pferdekosten zu sparen.
Pro Pferd pro VG-Woche bezahlt ihr 200 VG-Dollar. Pro Punkt Hangar spart ihr 10 VG-Dollar. Wenn ihr dazu die Sattlerei baut spart ihr nochmals 20 VG-Dollar, macht im Endeffekt eine Ersparnis von 50 VG-Dollar pro Pferd pro VG-Woche. Klingt wenig, aber auf die Menge gerechnet ist das sehr viel.

Wenn ihr die Drei Maschinen baut, spart ihr Personalkosten. Durch eine Maschine werden 2 Hausmeister ersetzt, ihr könnt also maximal 6 Hausmeister mit den Maschinen ersetzen.


Andreas/Newsgalerie


Das Clubhaus ist noch ein weiteres interessantes Gebäude.
Mit dem ersten Punkt könnt ihr 5 sogenannte Clubhaus-Rennen pro Jahr veranstalten. Ihr könnt also quasi eure eigenen Rennen mit euren eigenen Bedingungen, müsst es aber selber bezahlen und da es bei 80.000 VG-Dollar beginnt ist das ein teurer Spaß.
Die zweite Stufe des Clubhaus ist da bei Weitem interessanter, denn mit ihm könnt ihr sogennte Jockey-Kommentare bekommen. Diese sagen euch aus ob eurer Pferd auf dem richtigen Boden und der richtigen Distanz läuft, auch ob das UmtP mit dem Tempi des Pferdes übereinstimmt.
Der dritte Clubhaus-Punkt ist purer Luxus.Mit ihr könnt ihr eure eigenen Rennen bis ins Unendliche steigern.
Die restlichen Gebäuden dienen dazu das Training zu beschleunigen und effizienter zu gestalten, wobei man Solarium, Schleife und Tempomacher nur bedingt braucht (Wie diese das Training genau beeinflussen gibt es in Teil 2).

Die Schwimmhalle bietet ein ganz besonderes Extra. Mit ihr könnt ihr das Temperament eures Pferdes verändern, aber: Ist das Temperament eures Pferdes unter 50% kann es nur bis maximal 51% (Kommt auf die Kommastellen an) hoch schwimmen und ist das Temperament eures Pferdes über 50% kann es nur auf 50% runter schwimmen.

Ein ganz wichtiges Gebäude, das ihr gleich an den Anfang eurer Bauphasen stellen solltet ist die gerade Bahn. NUR mit ihr können eure Trainer die sogenannte SZ eines Pferdes abnehmen, mit der ihr euer Pferd beurteilen könnt.


Sonica/Newsgalerie


-> Im 2. Teil geht es um: Training, RZ, SZ, Distanz und Boden


VG SE/WE

Hanna
VIRTUAL GALOPP SE/WE-GUIDE

TEIL 1

Da hat der kleine Newbie das Spiel Virtual Galopp gefunden, sich registriert und steht nun mit 2 unaustrainierten Pferden, einem Trainer und einem Jockey, sowie 500.000 VG-Dollar auf dem Konto da.

Und nun?

Es gibt ja den tollen Newbie-Guide, den man zu Anfang durchgehen kann und sollte, aber der gibt nur einen kurzen Überblick über dieses doch recht umfangreiche Spiel.
Hier laufen die Uhren übrigens auch anders: 4 Tage sind eine VG-Woche und 48 Tage sind ein VG-Jahr.

Fangen wir ganz einfach an!

DAS PFERD:

Es gibt unterschiedliche Pferde in diesem Spiel. Da ist zum Beispiel das Fohlen.
Ein Fohlen ist auch wenn es auf die Welt kommt 1 Jahr alt und bleibt Fohlen bis es 2 Jahre alt wird. Mit einem Fohlen kann eigentlich nicht viel machen. Man kann unter dem Punkt „Trainingsplan“ Erziehung einstellen (erziehen kann nur ein Stalljunge). Das bringt die Werte „Erziehung“, „Form“, „Gesundheit“, „Ausdauer“ und „Kondition“ nach einer ganzen Weile auf 100%, immer abhängig von den Gebäuden des Stalls (dazu später mehr).
Dann kann man dem Fohlen natürlich noch einen Namen und ein Bild, sowie Voranmeldungen für den Winterfavoriten und dem Derby geben (dazu später mehr).


tantan91/Newsgalerie


Nun ist das Fohlen plötzlich 2 Jahre alt und wird ab sofort, bis es 3 Jahre alt ist MAIDE genannt. Jetzt geht es darum die restlichen Werte des kleinen Pferdes auf 100% zu bringen. Dazu braucht es entweder einen Stalljungen oder einen Trainer. Je nach Ausbildungsstand des Stalljungen oder Trainers dauert das unterschiedlich lange.
Nehmen wir an die Werte Form, Gesundheit, Ausdauer und Kondition sind durch die Erziehung bereits auf 100% (Wenn dem nicht so ist trainiert man zuerst Form, Gesundheit, Ausdauer und Kondition je auf 100%) , nun fehlen noch die Werte Speed, Technik und Intervall.
Als erstes wird beim Maide Intervall bis 70% trainiert, dann folgen Technik bis 100% und Speed bis 100%.
Warum Intervall nur bis 70%?
Ganz einfach, Zeitersparnis! Wenn man schließlich Speed trainiert zieht das das restliche Intervall hoch.
So, nun ist Alles auf 100% und man stellt mit dem Trainer „Trainingsrennen“ ein.
Das bringt die erste Schätzzeit (SZ) und zeigt schon mal ansatzweise, ob das Pferd für Rennen was taugt oder nicht (dazu mehr in Teil 2).

Das Pferd taugt was, stellt sich ganz gut an und darf sein 3. Lebensjahr im heimischen Stall verbringen. Das 3-jährige Pferd hat keine besondere Bezeichnung, obwohl die meisten Stallbesitzer dieses kleinen Fressmaschinen mit Hassliebe „Zicken“ nennen.


Selina/Newsgalerie

Wichtig ist immer das Pferd im Training auf 100% zu bringen, damit es Fit an den Start geht. Je nach Gebäudestand kann ein Pferd alle 2-6 Tage ein Rennen gehen.

Das Pferd wird älter und kann bis zum Ende seines 10. Lebensjahrs Rennen laufen und Geld verdienen.
Neben den „normalen“ Rennpferden gibt es noch die sogenannten „Pusher-Pferde“.
Im Prinzip kann jedes Pferd ein Pusher sein, denn man unterscheidet zwischen zwei Arten:

Der Tempi-Pusher:
Diese Pferde haben meist ein hohes Temperament von über 90%. Das Temperament eines Pferdes kann von 0-100% gehen. Diese „Tempi-Pusher“ sind meist richtig lahm und sind nur dazu da das sogenannte UmtP (Umgang mit temperamentvollen Pferden) des Jockeys hochzutreiben (dazu mehr im Punkt „Jockey“).

Der Rennsammler:
Der „Rennsammler“ kann jedes, zumeist ebenfalls schlechte Pferd sein, das nur dazu da ist die Rennanzahl eines Jockeys hoch zu treiben (dazu mehr im Punkt „Jockey“).

Beide Arten werden meist kaum trainiert und laufen wenn es geht jeden Tag.


Zu guter Letzt gibt es noch den „Rentner“. Das sind alle Pferde ab 11 Jahren, die keine Rennen mehr gehen können. Wenn man sie nicht gerade braucht sollte man sie verkaufen, denn sie kosten nur Geld. Eine Stute ab 4 Jahren kann einmal pro VG-Jahr gedeckt werden und steht ab 11 Jahren sonst nur herum. Ein Hengst über 11 Jahren, im Prinzip jeder Hengst ab 4 Jahren, hat pro VG-Jahr 10 Decksprünge (DS), mit denen er Stuten decken kann.

Der Zuchthengst ist wieder eine andere Sparte. Jeder Hengst ab 4 Jahren mit einem GAG (Generalausgleichsgewicht) ab 90 Kg kann ins Zuchtregister eingetragen werden. Diese Angelegenheit ist mit 80.000 VG-Dollarn aber eine sauteure Angelegenheit. Damit kann der nun eingetragene Zuchthengst nicht nur eigene Stuten, sondern auch Stuten fremder Besitzer decken. Der Gute hat aber trotzdem nur 10 DS pro VG-Jahr.


Kommen wir zum nächsten Teilgebiet:

DAS PERSONAL:

Es gibt 4 Arten von Personal: Den Trainer, den Stalljungen, den Jockey und den Hausmeister. Wichtig ist es bei jedem Personal die Loyalität auf Mindestens 100% zu halten, denn sonst verschlechtert sich sogleich der Trainingswert und die Rennleistung eines Pferdes. Um die 100% zu erhalten müsst ihr dem Personal immer das entsprechende Gehalt geben. Ist die Loyalität auf Mindestens 100% sind es auch die Motivation und Vitalität.


Andreas/Newsgalerie


Der Trainer:
Der Trainer kann, wie der Name schon sagt Pferde trainieren, allerdings nur bis zum Ende seines 60. Lebensjahrs, dann geht er in Rente. Mann kann ihn in verschiedenen Trainergebieten schulen, damit er so bessere Trainingsresultate erbringen kann.
Er kann aber noch viel mehr. Der Trainer kann auch Pferde in Rennen reiten. Um ein „guter“ reitender Trainer zu werden braucht der Trainer 200 Rennen und 100% je in Wissen und Reittechnik. Hier kommen die Rennsammler und Tempipusher ins Spiel. Einerseits kann der Trainer in einigen Rennen und den jährlichen Event-Rennen nicht starten, doch andererseit braucht er weit weniger Gehalt als ein Jockey.


Andreas/Newsgalerie



Der Jockey:
Der Jockey ist im Prinzip das A und O eures Stalles, hält sich aber nur bis zum Ende seines 55. Lebensjahres im Sattel (Kleiner Trick: Nennt man ihn am Ende seines 55. Lebensjahres ins nächste Jahr kann er noch bis 56 Jahre reiten). Nach seiner Jockey-Karriere kann der Jockey noch bis zu 4 Jahren als Trainer dienen. Er kann in jedem Rennen reiten und braucht, um wirklich gut zu reiten wie der Trainer 200 Rennen und 100% in Wissen und Reittechnik.
Nun kommen wir zum oben schon erwähnten UmtP. Jedes Pferd hat ein gewisses Temperament von 0-100%. Das UmtP des Jockeys UND auch des Trainers müssen immer höher als das Temperament des Pferdes sein.
Ganz ideal wäre ein Unterschied von 1-2%, doch das ist so gut wie nicht erreichbar, da sich das UmtP des Trainers und des Jockeys mit jedem Pferd das sie reiten nach oben und nach unten verändert.

Der Stalljunge:
Der Stalljunge kann in verschiedenen Trainingsgebieten wie der Trainer geschult werden.
Einzig und allein der Stalljunge kann bis zum Ende seines 60. Lebensjahres Fohlen erziehen. Auch hier kann man ihn in entsprechende Ausbildungen stecken und das Training beschleunigen.
Den Stalljungen kann man durch Schulungen zwar zum Trainer schulen, aber nicht zum Jockey.

Der Hausmeister:
Der Hausmeister hilft euch Kosten zu sparen. Er kann weder reiten, noch trainieren, sondern deckt pro Hausmeister je 10 Gebäudepunkte ab, für die ihr keine Renovierungskosten zahlen braucht.

Der Lehrling:
Wenn ein Stalljunge 30% oder mehr Trainererfahrung könnt ihr ihn zum Lehrling machen. Ein Lehrling kann zum Trainer ausgebildet werden und er kann im Training Pferde reiten.
Ich habe noch nie einen Lehrling ausgebildet, da es sich meiner Meinung nach nicht lohnt.


Der Amateur:
Der Amateur ist eine Art Notfall-Jockey, denn ihr nutzen könnt wenn ihr keinen eigenen Jockey zu Verfügung habt. Allerdings sind die Werte des Amateuers in Wissen und Reittechnik so mies das er euch nicht hilft.


AUSBLICK
Im nächsten Teil wird es dann unter anderem um die Gebäude und das Training gehen. Stay tuned ;)


Dies und Das




tantan91/Newsgalerie



fluffyFG/Newsgalerie

McCormick
Jetzt-Startet-Dein-Pferd


Frau_Schmidt/Newsgalerie

Liebe VG Gemeinde, wir haben es vollbracht!

Einen Lösungsvorschlag gefunden, wie Wir dem ewigen Nennfrust entgegenwirken können!

Fakt ist: VG ist dünner besiedelt als vor vielen Jahren
Fakt ist: VG braucht etwas, das motiviert
Fakt ist: VG braucht Raum für Absprachen und Hilfeleistung
Fakt ist: Rennen müssen NICHT ausfallen!


Und genau das versuchen Wir gerade auf die Beine zu stellen.
Und je mehr von Euch mitmachen, desto besser!

Auf Jetzt-Startet-Dein-Pferd Habt ihr nun die Möglichkeit dazu. Meldet Euch kostenlos an, sucht euch Eure Starter für Euer Rennen.
Es fehlt noch ein Starter für Dein Rennen? Kein Problem! Sucht Ihn euch! Einfach eine Suchanfrage stellen und andere Spieler können diese lesen und ein Pferd dazu nennen das passt.

So die Theorie, die Praxis ist vielversprechend, zwar werden aktuell noch nicht alle Rennen voll, aber Wir können schon den ein oder anderen Erfolg verbuchen. Je mehr aktive Mitglieder, desto mehr habt Ihr die Chance auf stattfindende Rennen!

Es gibt für alle Sorten an Rennen eine eigene Kategorie, für jede VG Version ein eigenes Unterforum und wir versuchen immer die Übersicht zu gewährleisten.

Darum ein Appell an Euch: Meldet Euch heute noch kostenlos an und macht mit, VG ein bisschen besser zu machen und wieder etwas mit Leben zu füllen!

Wir freuen Uns!
McCormick Farms & Alle Mitglieder von JSDP
Slewette
WILLKOMMEN BEIM TJDC (VG 74)
Das Trainer-Jockey-Drill-Camp made by Golden Rose

Kennt ihr das? Bei mir war es gerade wieder, dass alljährliche Bangen ob und wann der nächste Reiter seinen Seiden Blouson an den Nagel hängen wird. Um dann gefrustet die mageren Stellenausschreibungen durchzublättern, bloß um festzustellen, dass sich ein weiteres VG Jahr bei mir alles nur um das eine dreht: Zu wenig reitendes Personal.
Völlig entnervt, da das stramme Pensum von 10 Rennen pro Jahr pro Pferd nicht erreicht werden kann, wenn man ständig keine Reiter zur Hand hat (und dies nun mal ein Ziel ist, welches ich gern erreichen möchte) tigere ich also in meinem Büro auf und ab und murmele Verwünschungen vor mich hin. Als mein Blick auf ein achtlos hingeworfenes Blättchen fällt, in dem einmal mehr die wunderbare Personalstruktur der FE lobpreiset wird, wische ich es wütend vom Tisch. Mit einem Pferd 25 Rennen pro Jahr bestreiten?! Lachhaft. Und irgendwie auch beneidenswert.
Ich seufze leise und lasse mich schwer in den Besucherstuhl fallen, den ich vor meinem Schreibtisch drapiert habe und der mich unangenehm daran erinnert, wie gern die wenigen Reiter, welche zu meinem Personalstaat gehören, horrende Gehaltserhöhungen verlangen und dabei genau hier sitzen. Aber es nützt ja nix, es müssen weitere Reiter her!
Entschlossen stehe ich auf, greife zum Telefon und beginne die ersten Schritte in die Wege zu leiten.
Drei Tage später stehen sie da, drei magere junge Burschen, völlig grün hinter den Ohren, aber bereitwillig und mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen. Nun, das werde ich ihnen schon noch austreiben. Einen davon habe ich letztes Jahr schon an Bord geholt und ihm ein wenig theoretische Ausbildung vermitteln lassen. Allesamt haben einen Trainerschein und sind die erste Gruppe, welche das TJDC durchlaufen soll. Schnell stellt sich heraus, dass einer der dreien keine Zulassung zum Reiten besitzt, aber er darf zunächst trotzdem am Hof bleiben. TJDC 1 und TJDC 2 jedoch ahnen nicht, was auf sie zu – und vor allem unter ihre dürren Hintern - kommt.
In einem geräumigen Laufstall stehen 10 neue Pferde. Nun, nicht alle ganz neu, einige hatte ich schon eine Weile im Stall, aber alle haben eins gemeinsam: sie sollen Rennen bis die Hufe brennen. Ich habe mir eine kleine Pusher-Armee zugelegt. Der Stall ist vom feinsten, denn ich liebe meine Pusher, auch wenn keines der Pferde eine besonders gute Abstammung hat oder bisher in irgendeiner Art und Wiese Leistung zeigte. Die meisten sind ebenso unerfahren wie meine Reiter, doch sie werden schon noch zusammen finden. Denke ich und begehe damit den ersten Fehler.
Sich einen Haufen siegloser Pferde in den Stall zu stellen, die möglichst oft Rennen sollen, ist Quatsch. Die wenigen Sieglosen-Rennen, die stattfinden, werden nicht dazu beitragen, dass meine zwei Reiterküken an die 150 Rennen auf der Uhr haben, sobald das Jahr um ist.

Zilzal/Newsgalerie


Zähneknirschend veranlasse ich also meine „alten“ Reiter den Pferden möglichst schnell einen Sieg zu verschaffen. Das Gelächter ist natürlich groß, aber immerhin sind nach wenigen Wochen alle Pferde bereit im AGL und den AGR zu starten. Sehr schön. Was nun folgt ist kein großes Hexenwerk. Während die Drill-Camp-Insassen tagtäglich Wissen und Reittechnik büffeln, lasse ich sie im ganzen Land starten. Und das möglichst oft an einem Tag in einer Stadt. Es ist anstrengend, neben dem normalen Rennbetrieb noch die Pushernennungen zu machen, aber ich ziehe es durch und innerhalb eines VG Jahres kann ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein. Als ich die erste Runde des Camps für beendet erkläre, stehen mir zwar immer noch zwei dürre junge Burschen gegenüber, aber diese sind eindeutig mit allen Wassern gewaschen. Sie trauen sich auf jeden Zossen, haben Sitzfleisch beweisen und konnten beide ihre ersten Siege verzeichnen. Das Projekt TJDC wird damit als voller Erfolg ausgezeichnet und wartet schon auf die nächsten Bewerber…
Zahlen Daten Fakten zum TJDC 74

Die Reiter
Das Ziel: In Wissen und RT +85 % sowie ca. 150 Rennen auf der Uhr


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Die Pferde:
Insgesamt 10 Pferde .
LD zwischen 1300 und 3200 m. Böden und Strategien nicht getestet.
RZ zwischen 1:00,85 und 1:06:xx
4 Pferde mit mehr als 95% Temperament
5 Pferde mit Temperamenten zwischen 38 – 78%
1 Pferd mit 4,7% Temperament
3 Pferde waren schon länger in meinem Besitz
1 Geschenk Pferd
6 Pferde wurden neu gekauft. Anschaffungskosten: ca. 218.750 VG€
Durchschnittlich 25,6 Rennen pro Pferd
Die größte Wertsteigerung betrug 27.142,57 €, die geringste 714,28 €.
Durchschnittlich haben die Pferde ihren Wert um 15.734,66 € gesteigert.
Fast alle Pferde standen die meiste Zeit des Jahres ohne Training.


Fazit
Obwohl es sehr anstrengend war, die von mir erdachten Ziele zu erreichen, so hat es sich gelohnt. Obwohl ich seit Gründung meines Stalles immer Personal geschult habe, war die Intensivbetreuung während des Drill Camps ein Erfolg. Im Jahr 75 habe ich den beiden Insassen den Feinschliff verpasst und kann sie inzwischen als vollwertiges Personal nutzen. Bald möchte ich mich an Runde 2 heranwagen, auch wenn es schon besser klappt mit den Nennungen der „normalen“ Pferde, so könnten weitere Reiter sicher nicht schaden. Unter anderem sehe ich darin, dass gutes Personal in der SE viel Zeit und Mühe kostet, einen Grund für die wenigen Rennen bzw. die hohen Rennausfälle.
Bei Fragen zum TJDC oder allgemein zum Spiel könnt ihr mir jederzeit eine PM schreiben!
Viele Grüße, eure Sle


www.virtual-galopp.de